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Des Nachts am Ende der Welt, wenn das triste Grau des Tages sich
hinabsenkt und die dunkle, kalte Nacht sich über die langen
Schatten einer grimmigen Stadt legen ist auf einmal der Puls der
Zeit zu spüren.
Im Untergrund der Stadt vibriert es, im gleißenden-hellen Licht und
tobend-tanzender Heerscharen von Menschen ergießt sich eine
Melodie aus Metal, Industrial und Elektronik.
Ein fulminanter Auftritt der Gruppe B.O.S.C.H. im Zwielicht des
Kling und Klangs eingefangen in des Rauschens Augenblick.
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[Abgeschlossenes Projekt, Juli 2009, öffentlich zugänglich.]
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Arkadien, einst ein, in Sagen umhüllter Ort begleitet noch
heute die Vorstellung einer grenzenlosen Freiheit, bei der nicht
einmal die Grenzen des Horizonts einzuengen vermögen. Genau um
diese Vorstellung geht es bei dieser kleineren Serie um ein Gefühl
im Irgendwo zwischen Freiheit und Unfreiheit eingerahmt in einer
Portraitstudie im Zuge der größeren Serie über des Menschen
Wesenszüge. Einzig bliebt eine Frage offen, verbleibt der Sin(n) denn
auf der Strecke wenn die Freiheit nicht mehr die Segel setzt?
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[Vorläufig abgeschlossenes Projekt, Juli 2009, öffentlich zugänglich.]
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Zeit, die verronnen ist in dunklen Schatten alter Fabrikhallen, Lärm, der
längst verhallt ist in letzten Echos und Neugierde, die
unersättlich noch stetig wie eine laue Brise durch die alten
Gemäuer zieht sind die drei prägenden Facetten einer Serie,
eingefangen zwischen Licht und Schatten, sowie zwischen alter,
vergessener und jetziger, lebendiger Zeit.
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[Abgeschlossenes Projekt, Juli 2009, öffentlich zugänglich.]
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Für euch beide, Eva und Maurice. Auf, auf - an anderen
Orten und zu anderen Zeiten treffen wir einander wieder.
Heraus aus dem Projekt
Einer Fabrik vergessene Zeit ist die kleine
Geschichte Lost little woman entsprungen, ganz so als
ob ein rascher, neugieriger Blick jemandem zugeworfen wird,
nur um diesen genauso rasch wieder hinfortzureißen.
Die Geschichte führt hinab in die Dunkelheit und in das Licht
einer Fabrik vergessener Zeit. Zwischen Mut, Neugierde und Furcht
pendelt es hinweg auf einer märchenhaften Reise an einen längst
vergessen-geglaubten Ort.
Das verlorene Mädel war und ist Eva Steinhauser und die
Gelegenheit ergreifend möchte ich ihr an dieser Stelle erneut für
die Unterstützung, ihren Mut und ihre Neugierde danken, welche sie
im Koffer auf dieser Reise stets mit sich führte. Daneben möchte
ich Dennis und Thomas danken für ihre Ortskenntnis und die
Wegführung durch die alten Gemäuer einer einst blühenden
Fabrik. Abschließend gilt mein Dank noch Maurice, der mir tapfer
meine Schuhe aus dem Treibsand herausholte.
Die ganze Serie entstand in den ersten Julitagen 2009 in einem
alten, verlassenen Fabrikareal bei Wien.
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[Laufendes, spontanes Projekt seit Mai 2009, öffentlich zugänglich.]
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Zwei Menschen, die einander schon viele Jahre nicht mehr gesehen
haben - ein Gespräch über die eigene Zukunft!? Eine kleinere,
spontane Serie heraus aus Fragen und auch Antworten, sowie dem
gewundenem Wege drumherum. Die Serie bewegt sich nahe dem Versuch
des Menschen Züge festzuhalten, greifbar zu gestalten und
irgendwann einmal auch erlebbar darzustellen.
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[Laufendes Projekt seit April 2008, öffentlich zugänglich.]
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Was ist modern? Welche Elemente in der Architektur stellen etwas
modernes, neues und dynamisches dar? Durchweg über eine längere
Zeit stellt diese Serie einige Eckpunkte dieser Frage auf und wirft
mit diesem zusammen gleich weitere, neue Fragen auf. Zwischen
abstrakten und konrastreichen Linien, einer ungewöhnlichen,
subjektiven Perspektive und zusammen mit viel Licht und Schatten ist
das Ziel dieser Serie eines Tages eine Moderne aus eigener Sicht
heraus gebannt und eingefangen zu haben.
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[Laufendes Projekt seit Herbst 2008, öffentlich zugänglich.]
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Der Vögel Freiheit und Unbeschwertheit stellt das leitende Thema
dieses, wohl nie endenden Serie dar. Denn aller Orts sind sie in
Scharren anzutreffen - in Scharren, welche sich entgegen dem Himmel
strecken und auf und davon fliegen - nur um dann erneut mit dem Auge
gefasst ins Bild zu gelangen an einem anderen Ort und zu einer
anderen Zeit.
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Das Wesen des Menschen
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[Abgeschlossenes Projekt, Herbst 2008 - Sommer 2009, öffentlich zugänglich.]
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Wie lässt es sich Gefühle eingerahmt und flach auf Papier ausrücken?
Was für ein Wesen ist der Mensch, der so viele, mannigfaltige
Gefühle hegt und auch pflegt? Im Kontext der Jahreszeit ist auf
kürzerer Sicht, daß Ziel die unterschiedlichen Wesenszüge eines
Menschen auf subjektive Weise festzuhalten und greifbar
zu gestalten. Auf längere Sicht ist die Idee einer umfassenden
Beschäftigung mit dem Wesen des Menschen, seinen Zügen, Neigungen
und Verfehlungen im Zusammenhang zwischen den einzelnen Jahreszeiten
hinweg um dieses letztlich erlebbar zu gestalten.
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[Abgeschlossenes Projekt, April bis Mai 2009, öffentlich zugänglich.]
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[Abgeschlossenes Projekt, April 2009, öffentlich zugänglich.]
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[Abgeschlossenes Projekt, Oktober 2008 und Mai 2009, öffentlich zugänglich.]
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[Abgeschlossenes Projekt, März bis April 2009, öffentlich zugänglich.]
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Wien einzufangen im Zuge erster Tage eines zaghaften Frühlings ist
der Versuch in dieser kleineren Serie und auch gleichzeitig sind es
auch die ersten zaghaften, wenn nicht gar schüchternen Schritte
Street Photography anzugehen.
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